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Todesfall in CH: KEIN Zusammenhang mit Corona-Impfung - wer glaubt, wird selig

Bildquelle: https://www.br.de/nachrichten/

Gerade eben überstürzen sich die Schlagzeilen: Todesfall in der Schweiz nach Covid-19-Impfung.

Die Swissmedic (Schweizer Arzneimittelbehörde) ließ am Nachmittag noch verlauten, dass der Fall geprüft werde.

Daraufhin sagte ich zu meinem Sohn: "Ich gehe davon aus, dass die Impfung gegen Corona nicht ursächlich für den Tod verantwortlich gemacht werden wird." Und genauso las ich es wenige Stunden später...

 

Ich muss dazu sagen, dass ich über 20 Jahre im Bereich Arzneimittelsicherheit gearbeitet habe. Eine SCHWERWIEGENDE Nebenwirkung, die im ZEITLICHEN Zusammenhang mit einer Medikation steht, wird IMMER als (Mit-)Ursache für die Nebenwirkung (in vorliegendem Fall: Todesfall) gewertet werden!! Was hier gerade passiert, entbehrt jeder Seriosität und Moral!!!

Auf der einen Seite wird über verschiedene Vorerkrankungen des Verstorbenen berichtet, an anderer Stelle liest man jedoch, dass der 91-Jährige dement, aber ansonsten GESUND war... wie passt das bitte zusammen?? Anlässlich der Zulassung hatte Swissmedic am 19. Dezember geschrieben, dass die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung seien.

Nur dumm gelaufen, dass ausgerechnet Risikopatienten (Hochbetagte, Patienten mit schweren Allergien usw.) in der Pfizer/Biontech-Studie so gut wie gar nicht berücksichtigt wurden. Wie will man also so sicher einen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung ausschließen??

 

Ich empfehle JEDEM, der sich überlegt, sich impfen zu lassen, eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung zu treffen.

Einen sehr schönen Artikel hierzu ("Keine Impfung ohne individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung") finden Sie unter folgendem Link: https://www.deutschlandfunkkultur.de/arzt-steffen-rabe-zu-corona-keine-impfung-ohne-individuelle.1008.de.html?dram:article_id=488675

 

Da bezüglich der derzeit auf dem Markt befindlichen Impfstoffe viele Fragen nicht geklärt sind, empfehle ich hier, genau hinzusehen...

  • Bis dato ist nicht geklärt, ob durch eine Impfung eine Herden-Immunität entsteht
  • Risikogruppen (Hochbetagte, Patienten mit Allergien gg. einen der im Impfstoff enthaltenen Wirkstoffe oder Patienten, die in der Vorgeschichte schon einmal auf eine Impfung negativ reagiert hatten ...) wurden aus der Studie ausgeschlossen
  • Es ist bis heute nicht sicher, ob ein Geimpfter auch andere Personen schützt oder trotz Impfung Überträger der Virus-Erkrankung sein kann. In Tierversuchen mit den aktuellen Impfstoffen waren die Tiere trotz Impfung weiterhin Überträger des Virus.
  • Es ist bis dato nicht geklärt, wie Ältere auf die Impfung reagieren (geringere Immunantwort wie bei der Grippeimpfung?)
  • Wie lange ein evtl. Impfschutz anhält, ist ebenso fraglich ( siehe Re-Infektionen bei bereits mit Corona-Infizierten)
  • Es liegen noch keine Ergebnisse vor, ob die bisher (bedingt) zugelassenen Impfstoffe auch bei Mutationen wirksam sind. Und wenn ja, in welchem Maße...                                                                                                                   Zur Info: Bedingte Zulassungen... gelten jeweils für ein Jahr. Die bedingte Zulassung ist an Auflagen geknüpft. Der Zulassungsinhaber muss beispielsweise bestimmte Studien einleiten oder abschließen, um nachzuweisen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ist, und um offene Fragen zu Qualität, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels zu beantworten.(s. unter www.bfarm.de)
  • und, und, und...

Ich rede keinem die Impfung aus, der sich unbedingt impfen lassen möchte. Jedoch sollte jeder ernsthaft für sich überlegen, ob zu diesem Zeitpunkt, wo wichtigste Informationen zu den am Markt befindlichen Impfstoffen noch ausstehen (s. Liste oben) eine Impfung wirklich Sinn macht. Bleiben Sie gesund und kritisch!

 

Sehr lesenswert finde ich zur aktuellen Corona-Impf-Diskussion auch folgenden Artikel der FAZ:

"Corona-Mutationen: Wie das Virus dem Impftod entkommen will"

Hier heißt es u. a.:

"Erschwerend kommt nun hinzu, dass diese ungünstige Entwicklung des Virus durch die Impfstoffe künftig beschleunigt werden dürfte: die Impfstoffe üben einen evolutionären Druck auf das Virus auf, es werden vor allem jene Virusvarianten selektiert und vermehrungsfähig bleiben, die sich durch ihre Mutationen dem Zugriff des Immunsystems entziehen. Wie das in Zeitraffer funktioniert, zeigt eine aktuelle Preprint-Veröffentlichung des britischen Klinikers Ravi Gupta von der University of Cambridge auf „medRxiv“. Sie lässt darauf schließen, dass möglicherweise fatale Virusveränderungen unter dem Selektionsdruck effektiver Antikörper plötzlich auftreten können. Bei schwerstkranken und später gestorbenen Covid-19-Patienten, die mit Blutplasma von genesenen Corona-Patienten behandelt worden waren, haben sich in kürzester Zeit unter den Myriaden sich vermehrender Viren neue Varianten gebildet, von denen eine mit gleich zwei Mutationen im Spike-Protein, sich den Fängen der Antikörper im Blutplasma entziehen konnte."